Ihr Lieben, können wir uns wieder gegenseitig ein bisschen zum Umweltschutz motivieren? Ich merke, dass diese Scheiß-egal-Politik was mit mir macht. Ich fühle mich alleine mit meinen kleinen Umwelt-Bestrebungen und merke, dass ich auch wieder mehr Auto fahre. Erzählt mir, was ihr macht, um die Umwelt zu schützen oder zu schonen! Das kann was Kleines aus dem Alltag sein, wie Stoff-Servietten benutzen, bis alle Seiten schmutzig sind, oder … ?

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Als Antwort auf Schnips

Du bist ja nicht alleine ❤ ich höre gerne weisen menschen zu, was die so sagen. #HaraldLesch beispielsweise:

mstdn.io/@march/11643213072078…

und weil er das bereits vorher und immer wieder gesagt hat bin ich seit februar 2025 teil von @GreenPlanet_nrg und würde meine anteile dort maximieren, wenn ich könnte. für mich ist dieser aspekt ~hebel~ sehr wichtig.


werdet bitte mitglied in einer #energiegenossenschaft das ist einer der tollsten und größten hebel die wir haben um die #energiewende dahin zu bringen wo sie hingehört nämlich in bürger*innenhände

#HaraldLesch


Als Antwort auf marzuq märzenbecher

@march

Das mit den Genossenschaften ist ein guter Punkt, denn da wirtschaftet man auch noch in die eigene Tasche. Also entweder wird der Strom für einen billiger oder die Erneuerbaren werden ausgebaut oder man bekommt eine Gewinnbeteiligung.

@Schnips @GreenPlanet_nrg

Als Antwort auf Schnips

Ich fange Grauwasser auf und gieße damit die Pflanzen auf dem Balkon. Klamotten lüfte ich oft nur (anstatt gleich immer alles in die Waschmaschine zu stopfen). Der gute alte Waschlappen ist am Start und ersetzt oft die Dusche. Und ich kaufe Gemüse, Käse und Obst möglichst direkt beim Erzeuger, unverpackt und kurze Transportwege. Gerade eben gestern geerntete Gurken für 1€ ergattert.
Als Antwort auf Schnips

Ich richte meine Stromverbrauch nach der PV-Anlage aus und motiviere mein Umfeld zur privaten Energiewende. Lerne kunstvolles Kochen ohne oder mit wenig tierischen Produkten und fahre im wesentlichen mit dem
Fahrrad. Und nutze meinen Beruf, um Umweltbewussteein möglichst zuversichtlich zu vermitteln.
Als Antwort auf Sabine Hagenauer

Die Medien in diesem Beitrag werden Besuchern nicht angezeigt. Um sie anzusehen, gehe bitte zum Originalbeitrag.

Ach, und was diese Thermosflasche in den 12 Jahren, die ich sie herumfahre, mir schon an Plastikflaschen gespart hat, das macht mich immer froh (und verleitet dann doch gelegentlich zu einem weniger umweltfreundlichen Impulskauf 😬, full disclosure)
Als Antwort auf Schnips

Nö. Wir haben es ja abgeschafft, weil es nur unbenutzt rumstand. In der näheren Umgebung bis 20 km sind wir sowieso mit Pedelec unterwegs und für weitere Strecken nutzen wir die Bahn. Einmal haben wir uns ein Auto geliehen, weil's garnicht anders ging (Ausflug zum 92ten Geburtstag der Schwiegermutter). Der Verzicht auf's Auto ist nicht nur umweltfreundlich, er spart auch richtig viel Geld, das man dann z. B. in 1.-Klasse-Tickets der Bahn investieren kann.
Als Antwort auf Schnips

Wir haben seit 2004 kein Auto mehr, seit wir aus den USA hierher gezogen sind. Anfangs hatten wir noch Carsharing, als die Kinder klein waren, aber auch das viel zu selten genutzt. Mein Mann kann seit Jahren nicht mehr selbst fahren & ich hasse fahren, von daher war das ziemlich easy. @jpp
Als Antwort auf Schnips

@lipow @jpp

Wisst Ihr, wie viel Autos kosten? Das sind Kosten, die oft übersehen werden: Steuern, Versicherung, Wertverfall:

autokostencheck.de/#gsc.tab=0

Als Antwort auf Schnips

Wir haben ein Haus gekauft und energetisch saniert. Wir mussten lange suchen (und viel zahlen), weil ich an der Straßenbahn bleiben wollte. So können wir weiterhin Alltagswege per Bahn und Rad machen.

Wir haben jetzt PV und Wärmepumpe. Auto weiterhin, aber jetzt E-Auto.

Bemühe mich um regionale, fleischarme Ernährung, gibt aber Familienkompromisse.

Kaufe Kleidung größtenteils gebraucht, gibt so viel.

Garten möchte ich zum Naturgarten entwickeln, das ist aber noch ein weiter Weg.

Als Antwort auf Schnips

Vor drei Jahren habe ich einen kleinen Geschirrspüler gekauft - der sehr wenig Wasser & Strom verbraucht.
Wir hatten eine Dürre und ich verbrachte zuviel Zeit alleine in der Küche.

Etwas teuer aber exzellent im Verbrauch für 1 Mensch / 1 Hund.

Gut für den Planeten und für mehr Kuschelzeit 😄
(im Jahr zuvor war mein superliebster Hund gestorben ... verpasste Zeit ...)

Ansonsten Bio Obst & Gemüse von einer speziellen Farm usw.

#BobTheDishwasher #DaanTech #dishwasher

Als Antwort auf Sebastian

@il_libraio

Ej, wir rasen auf die 10.000 zu. =;-) Na ja. Das geht halt irgendwie nur, wenn alle mitmachen. Ihr könnt selbst Flyer oder Visitenkarten ausdrucken und die auf Demos verteilen. Freund*innen anschreiben. Gern international. Und dann gibt es share-pics, die Ihr als Status-pics für #signal oder #whatsapp oder was auch immer Eure Kontakte verwenden, benutzen könnt.

Vielen Dank für's Mitmachen!

@Schnips

Als Antwort auf Schnips

Moin, ich brauche den Wagen leider teilweise für die Arbeit (ÖD) und ganz auf die Öffis verlassen möchte ich mich auch privat nicht (Ländlicher Raum, chronisch Kranke Person in Familie).
Aaaber:
Wir fahren mit der Bahn in den Urlaub (grundsätzlich).
Wir haben auf Wärmepumpe umgestellt, seit kurzem eine PV und in den letzten 3 Wochen 580 kW/h ins Netz eingespeist.
Als Antwort auf Schnips

hier: keine Auto, es wird viel auf dem Markt gekauft, wir haben eigentlich immer unsere Trinkflaschen dabei (gibt leider viel zu wenig öffentliche Wasserspender), alten Computer auf Linux umgerüstet, Smartphones so lang wie möglich nutzen (seit 2013: 1FP1, 1Shiftphone und aktuell seit 4 Jahren FP4), großteils vegetarische Ernährung
Als Antwort auf Schnips

vor einigen Jahren habe ich angefangen, die Pflanzen und Bäume im Garten wachsen zu lassen, wie sie es für richtig halten. Nur das nötigste zurück geschnitten. Das Laub der Bäume im Herbst habe ich liegen lassen. Es gibt jetzt viele Insekten und Schmetterlinge, besonders abends viele Nachtfalter. Überraschenderweise brauche ich bei der Dürre kaum zu gießen.
Als Antwort auf Schnips

Von Papier- auf Stofftaschentücher umgestiegen, für Körper und Haare feste Seifen. Trinke nur Leitungswasser, habe Ökostrom und antlg. Ökogas. Ich bin bemüht, das Auto so wenig wie möglich zu benutzen. Dinge und Klamotten benutze ich, bis es gar nicht mehr geht (Nicht mehr zu reparieren/flicken, oder zu eng). Insgesamt kaufe ich sehr wenig Dinge, wenn möglich gebraucht.
Beim Essen ist noch viel Luft nach oben (Bio, unverpackt), aber das hat leider mit Geld zu tun. 😕
Als Antwort auf Ute Vogel

@frauvogel
Unverpackt ist leider auch nicht immer der Hit. Habe neulich im Rewe gesehen, wie die unverpackten Möhren aus einem 1kg-Beutel (immerhin bio) nachgefüllt wurden.
Bei sehr kleinem Bedarf trotzdem sinnvoll.

Beim Gemüsekaufen komme ich ganz schön ins schwimmen.
Zum Beispiel sagt mir mein Gefühl, dass ndl. und dt. Tomaten besser sind als solche aus Spanien. Aber konkrete Daten habe ich nicht.

Als Antwort auf Schnips

Um die Ecke gedacht: Ich versuche, jeden Tag der nächsten Generation zu vermitteln, wie wichtig ein gesundes soziales Umfeld, Empathie oder gegenseitiges Zuhören ist und dass Materielles gar nicht soo wichtig ist.

Weil das sind das Umfeld und die Fähigkeiten, die bei den kommenden Krisen entscheiden.

Als Antwort auf Schnips

Wir haben kein Auto, gehen zu Fuß oder fahren (unmotorisiert) Rad, selten Zug/Bus, wenn Rad/zu Fuß nicht möglich.
Wir haben einen Bollerwagen, für größere Transporte. Wir haben eine kleine Wohnung, kaufen vieles nicht, sondern teilen mit den Nachbarn (Werkzeug, Lebensmittel, Brettspiele,...) und setzen uns im Umfeld für Umweltschutz ein. Wir nutzen die Bücherei, statt Bücher zu kaufen und lesen auf Papier.
Wir trinken Wasser aus dem Wasserhahn, kochen einfach und vegetarisch.
Als Antwort auf Schnips

Beim Kochen, Backen, Bügeln das Gerät zeitig ausschalten und Restwärme nutzen.
Im Kühlschrank und Tiefkühler eine gewisse Ordnung etablieren, das spart Zeit bei geöffneter Tür.
Sparkopf beim Duschen.
Dinge wie Saft, Hafermilch, Weißwein etc. ab Herbst auf dem Balkon vorkühlen und erst dann in den Kühlschrank.
Flexitarische Ernährung.
App Stromampel nutzen, um Strom für Waschmaschine, Geschirrspüler etc. dann zu verbrauchen, wenn möglichst viel erneuerbare Energien im Netz sind.
Als Antwort auf Tunichtgute

@Tunichtgute
Unsere Erfahrung bei #Millions4earth ist, dass viele, die bei uns mitmachen, noch keinen Ökostromvertrag haben. Das hat uns sehr erstaunt, denn es ist wirklich in einer halben Stunde erledigt. @robin_wood hat eine #Ökostrom-Seite, wo man die wirklich grünen Anbieter findet. Also die, die auch ihre Gewinne in den Ausbau der Erneuerbaren reinvestieren.

Macht mal und dann macht Ihr bei uns mit und bekommt viele Punkte für den Ökostrom. =:-)

robinwood.de/oekostrom-report-…

Als Antwort auf Schnips

Seit ziemlich genau zwei Jahren Balkonsolar.
Sehr oft zu Fuß einkaufen (ok ist auch wirklich sehr nah, aber Nachbarn nehmen das Auto 🤷🏻‍♂️)
Und kein Pendeln mehr (ok. FullRemote geht nicht in jedem Job und nicht in jeder Firma, hab da Glück)
Stoffbeutel immer dabei, falls ich spontan Käufe mache
Als Antwort auf Schnips

vieles wurde schon genannt: zu Fuß gehen, weniger konsumieren etc.

Ich versuche, die Klimakosten weiter oben in der Kette mitzudenken. Also keine Alufolie benutzen, lieber regional als Bio wegen der Transportwege usw.

Außerdem: im machbaren eigenen Rahmen lokalpolitisch aktiv sein. Einfach in eine Gruppe der Wahl einklinken und je nach Zeit und Energie engagieren. Stärkt auch die Demokratie.

Als Antwort auf Schnips

Seit fast vier Jahren ein E-Auto,
Stromverträge mit Öko-Strom seit es Naturstrom gibt,
Wäsche trocknen auf dem Trockenboden statt im Trockner,
Putzmittel und Waschmittel von Frosch, LED-Glühbirnen überall, Licht nur da an, wo ich gerade bin,
feste Seife statt flüssig in Plastik,
Wasserfilter statt Wasser in Flaschen,
Airfryer und Induktionskochplatte statt Backofen und Ceranfeld,
Stoffservietten statt Papiertüchern
Waschen bei 30°,
nur Bettwäsche, Handtūcher bei 60°
....
Als Antwort auf Schnips

Generell den eigenen Konsum überdenken. Bei jedem Teil überlegen, brauche ich das jetzt wirklich? Wenn ja, gibt es das auch ohne Plastik? Wer hat das hergestellt und zu welchen Bedingungen? Anderen von meinen Klimagefühlen und Sorgen erzählen und darauf hoffen, dass das andere zum Nachdenken anregt...
Als Antwort auf Schnips

Als Antwort auf Schnips

kein Auto seit 2017, kein Flugzeug seit 2019, kein Fleisch seit 1987, weniger Milchprodukte seit 2024, Wärmepumpe bald, Balkonsolar bald, Einkauf auf dem Bauernmarkt so viel wie geht, weniger Klamotten kaufen und waschen seit 2020, Öko-Putzmittel wo geht, papierloses Büro seit 2014, kaum noch batteriebetriebene Geräte.

Aber: steigender Blutdruck wegen Politik, weil die paar Sachen, die wir machen, sind gut und wichtig, aber wir brauchen einen großen Wurf ...

kontrast.at/konzerne-co2-klima…

Dieser Beitrag wurde bearbeitet. (Mittwoch, 12. August 2026 um 12:26)